K.i.d.S.in Köln Weiß- Regine Beul gibt ein tolles Debüt

Dunkle Wolken am Himmel und echtes Herbstwetter konnten die Stimmung der Besucher bei K.i.d.S. nicht beeinträchtigen. Jung und Alt  versammlte sich an der  Weißer  Kapelle  St.Georg um dem Einstand der Bonner Saxophonistin Regine Beul zu lauschen. Die eigens angereiste „Jazzpolizei“ aus Bonn und Aachen, zeigte sich sehr zufrieden mit diesem Gig.

Ganz fetten Applaus gab es für Ihr Solo in Cantalupe Island. Der Auftritt der ein Stück weit auch ein „Memorian of John Lovegrove“ war, hätte dem kürzlich verstorbenen Freund und Sürther Maler, sicher große Freude bereitet.

„Se Voise“ Jochen Börner unterhielt die Weißer wieder einmal in excellenter Manier. Jazzpack-Cologne verbreitete richtig gute Swing und Latin Jazz Laune, die das wandeln auf Kunstpfaden bereichert.Se Voise und Ralf langen

Der „K.i.d.S. Künstlerstammtisch“, der ja jedes Jahr vor der Kapelle tagt, kam voll auf seine Kosten. Maria Aachen Köln-Sürther Skulpturen Künstlerin:“ Ne Packie was ist das herrlich wenn Ihr hier spielt! Das verbreitet so viel gute Laune. Ihr solltet eigentlich auch Sonntags Nachmittags hier spielen, das fänden wir alle toll!“

Wir von Jazzpack fänden das auch toll, leider gibt es noch zu wenig Sponsoren in Weiß, um ein weiteres Engagement zu ermöglichen. Aber vielleicht findet sich ja für das nächste Jahr noch ein Jazz Sponsor?

Ein netter Herr, dessen Namen ich leider nicht kenne:“ Es war so wunderschön Euch zuzuhören, das ist Jazz wie ich ihn liebe.!“ In der letzten halben Stunde des Konzerts tauchte dann die Sonne bei „Soul Shadow“, die kleine Kapelle und den Platz davor, in goldenes Licht und gab dem Ganzen einen tollen Rahmen. Feuer über den Dächern! So kann man wahrhaftig von gelungener Feuertaufe für Regine Beul sprechen.

Wir bedanken uns auf jeden Fall für all die netten Besucher in der kleinen Gasse und freuen uns auf ein Wiedersehen. Gerüchte kursieren, dass es in Kürze einen neuen Veranstaltungsort in Weiß geben wird, dessen Veranstalter einen Gig für uns plant.

Jazzpack“ in Gruiten mit fullminantem Jahresabschluß

Gruiten das liegt zwischen Haan und Mettmann und dort fand der 1.Gruitener Weihnachtsmarkt statt.Ländliche gelegen,in einem großen Festzelt direkt am Haus Pook haben die Veranstalter einen netten Weihnachtsmarkt mit feinem Ambiente inzeniert.

Kunst handgemacht, Weihnachtsplätzchen,Kinderbetreuung,Glühwein und leckere Speisen und ein vielfältiges Rahmenprogramm wird der Region geboten.Zum Jazz Frühschoppen am Sonntag den 12 Dezember spielte das Kölner  „Jazzpack“.
Jochen Börner:“ Gerade bei nur 10 Leuten,mußt du es um so besser machen. Wer eine kleine Schar mitreißt, der begeistert auch eine große Anzahl Zuhörer.“ War der der geplante Rahmen bis 13°° gesteckt so mußte die Band dann ob der Begeisterung bis in den frühen Nachmittag spielen.

Überraschung Nummer eins,der Bandzugang Thomas Hesse (guitar), der mit seinem etwas bluesig angehauchten Spielstiel und seinen virtuosen Soli sein Debüt in der Band gab und beim Publikum,den einen oder anderen erstaunten Blick erzeugte.
Thomas Hesse:“Jazz zu spielen,ist für mich noch etwas ungewohnt weil ich viele Jahre eher Blues und Rock gespielt habe,aber in dieser Band macht es einfach riesig Spaß zu spielen.“

Die Mannen um Jochen Börner hatten mehr als eine Überraschung für das Gruitener Publikum im Rucksack.Waren in der frühen Morgenstunde zuerst nur wenige Zuhörer anwesend so ließen es sich die Kölner Jazzer nicht nehmen mit Swing und Latin Jazz eine tolle Stimmung zu verbreiten.
Jazzpack fällt auf durch einen besonderes ausgewogenen Sound.Das relaxte Auftreten der Band überträgt sich unweigerlich auf den Zuhörer.
Swing und Latinsongs überwiegen und die Gesangsparts werden von Jochen Börner in einer besonderen Art intepretiert.Sein stimmlich weiches und gefühlvolles Timbre weckt sofort die Aufmerksamkeit der Zuhörer.Sowohl bei den Balladen, z.B. „Funny Valentine“ als auch den Uralt Standards wie „All of me“ haucht Jochen Börner wieder neues Leben und einen neuen Esprit ein.

Überraschung Nummer zwei, der Trompeter Waldemar Ililnich (Swerdlowsk) der sich kurzfristig entschlossen, als Solist für den Event zur Verfügung stellte.Ohne vorherige Proben und B-Notes fügte sich sein Spiel nicht nur ein,sondern setzte wie bei „Misty“ sogar noch ganz besondere Akzente.
Ilinich brillierte vor allem auf dem Flügelhorn mit seinen einfühlsamen weichen Voicings und seinen sehr guten Soli.Waldemar Ilinich:“ Jazzie und ich haben sich hier nach 6 Jahren wiedergetroffen.Es war ein tolles Konzert und ein tolles Publikum.Ich werde sicherlich im nächsten Jahr einige Auftritte mit Jazzpack spielen, denn Jazz mit Percussionbegleitung macht sehr großen Spaß. Ich finde vor allem Jochen Börner ist ein aussergewöhnlicher Interpret und Entertainer.“ Zufriedener Tenor bei Publikum und Veranstalter. Die Band wurde eingeladen auch im nächsten Jahr erneut in Gruiten auf dem Weihnachtsmarkt zu spielen.Fazit von Jazzie: „ein toller Event und ein grandioser Jahresabschluß für Jazzpack.Das beste Konzert das wir bisher hatten- and we are still going o­n, denn das macht Lust auf mehr.

Das Chlodwigeck Köln Weihnachtskonzert

Frohe Kunde in aller Munde das Christkind sorgt für einen Gig im legendären Chlodwigeck. Im Herzen der Kölner  Südstadt gibt es Mainstrean -Jazz am 15.12.2007  so ca ab 19°°….

Robert (Wirt vom Eck) hatte das eigentlich schon für den ersten Advent geplant aber da konnten wir leider nicht.Nun findet es doch noch statt in der Nacht bevor wir die 3 Kerze anzünden.

Wir freuen uns auf viele Gäste und wollen mit Euch die Sasion abschließen,denn das ist der letzte Gig in 2007.  Kommt einfach und lasst Euch von „se voise“ Jochen Börner und seinen Jazz Männern den Abend verschönern. Wir spielen auch so leise das ihr dabei noch eine Kleinigkeit von der Chlodwigeck Speisekarte zu Euch nehmen könnt.

Sponsor: Visitenkartenetuis Werbeartikel Design

„JazzPack“ bei „Kultur in der Sackgasse“ in Weiß

Jazzpack on the roadWer hätte gedacht, das Jazzpack sich mit seinem  ersten Strassen Gig in die Herzen der Köln- Weißer  spielt. Aber genauso ist es am Samstag beim Kulturfest in Weiß geschehen. Selbst am folgenden Sonntag war es noch Tagesgespräch und in aller Munde, mit welchem Spirit, wohl im Zusammnehang der kleinen Kapelle in Weiß im Rücken, das Jazz Sextett die Menschen begeisterte.

„Kultur in der Sackgasse ist wohl die Veranstaltung die am meisten Kölner Künstler bei einem Event auf die Strasse bringt.Das gilt in erster Linie für Maler und Bildhauer im Kölner Süden.Das betrifft vor allem auch diejenigen, die sonst keine Ausstellungen in großen oder bekannten Galerien bekommen und somit die Gelegenheit haben, Ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit vorzuführen. Die Veranstalter hatten damit den Schlüssel zum Erfolg bereits im ersten Jahr des Event in der Hand.So ist das Fest im Kölner Süden mittlerweile sehr beliebt.

Ein Auftriit für eine Stunde war geplant, doch am Ende wurde es viel länger.  Die Märchenerzählerin machte der Musik den garaus, als sie genau um 2 Minuten vor 18 Uhr der Meinung war jetzt sei Märchenstunde in der Kapelle und die Musi habe Ruh und damit die von den Zuhörern gefordert Zugabe verhinderte.Das tat der Sache letztendlich keinen Abbruch.

Bis dahin hatte „se voise“ J. Börner mit seinen Mannen den Gästen und Freunden des Kulturfestes großes Vergnügen bereitet.Die Mischung aus Mainstream- und Latin Jazz passte für die Kunstaustellung einfach wie Faust auf’s Auge. Die austellenden Künstler waren sehr dankbar für die verkaufsfördernde Unterhaltung bei der Betrachtung Ihrer Künste.
Sehr viel Beachtung fanden vor allem die Intonation und die Interpretation der Songs durch Jochen Börner, der einmal mehr mit seinem Entertainment zu einem sehr gelungenen Gig beitrug.
Als Vertretung für Waldemar Ilinch, war extra aus Geilenkirchen der Saxophonist Harald Peltzer angereist und schloß somit die solistische Lücke sehr zur Freude des Publikums. Organisationsmitglied Jörg Dahmen.“ Das war eine Klasse Vorstellung der Band und wir würden uns freuen die Band im nächsten Jahr wieder hier zu sehen. Mir hat der Percussive Teil sehr gut gefallen. Eine tolle Mischung.So gefällt auch mir der Jazz.“

www.kulturfest-weiss.de